Hier erhalten Sie Informationen zu Beratungsstellen die Schwerbehinderte bei der Integration und die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben beraten und unterstützen, sowie Beschäftigungsfirmen, die behinderten Menschen Arbeitsplätze vorschlagen.

     
 

  1. DBS gGmbH
  2. Initiative begleitende Arbeitsstätten e.V.
  3. Studieren mit Behinderung

DBS gemeinnützige Schulungs-, Service- und Dienstleistungsgesellschaft mbH (Integrationsunternehmen)

Wir über uns:

Die DBS gGmbH bietet Dienstleistungen, Bürodienste und Serviceleistungen an. Wir sind ein gemeinnütziger Beratungs-, Industrie-, Bank- und Versicherungsdienstleister und betreuen namhafte Unternehmen.

Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen und behinderten Menschen (Menschen mit speziellen Fähigkeiten) einen Arbeitsplatz zu bieten. Dies bietet unseren Kunden viele Vorteile und ausgezeichnete Qualität.

Seit 1. April 2003 ist das Job- und Beratungszentrum Bestandteil der DBS gGmbH, welches arbeitslosen schwerbehinderten Menschen, unabhängig von Art und Umfang ihrer Schwerbehinderung Unterstützung, Hilfe und Beratung für unterschiedliche Belange wie z.B. Unterstützung bei Bewerbungen, behördlichen Angelegenheiten, Lebens- und Berufsplanung etc. zukommen lässt. Es bestehen sehr enge Kontakte zu den Werkstätten für Behinderte, dem GID (Integrationsfachdienst), der sich auf dem gleichen Gelände wie das Job- und Beratungszentrum befindet.  Durch enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Wiesbadener Behindertenorganisationen und Interessengemeinschaft Behinderter, dem ZsL (Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen), der Arbeitsverwaltung sowie dem Versorgungsamt u.v.m. versprechen wir uns Synergieeffekte, die den Hilfesuchenden kompetent und koordiniert zu Gute kommen.

Über die verschiedenen Geschäftsfelder der DBS (u.a. Orangerie-Aukamm) können Sie sich auf dem entsprechenden Internetportal informieren und auch mit der DBS Kontakt aufnehmen.

Iba Logo

iba - initiative begleitende arbeitsstätten e.V.

iba - der Verein, der Menschen mit Behinderung bei der Vermittlung und
Eingliederung in Beruf und Gesellschaft unterstützt.

Der iba - Leitgedanke:

Wenn man die Bedürfnisse einer Gesellschaft mit den Fähigkeiten der
arbeitenden Menschen in Beziehung setzt, dann werden aus einfachen
Tätigkeiten wertvolle Arbeitsfelder.

Unsere Überzeugung:

Wenn man die Bedürfnisse einer Gesellschaft mit den  Fähigkeiten der arbeitenden Menschen in Beziehung setzt, dann werden aus einfachen Tätigkeiten wertvolle Arbeitsfelder.

Über uns:

In Wiesbaden haben sich Eltern und Lehrer von Menschen mit lern- und
geistiger Behinderung mit Freunden und Förderern zu einem Verein
zusammengeschlossen.

Wir wollen gemeinsam die Aufgabe der Förderung, Vermittlung und
Eingliederung junger Erwachsener mit Lernbehinderung oder geistiger
Behinderung, in Beruf und Gesellschaft unterstützen.

Unser Ziel ist es, Arbeitsplätze durch Gründung eigener Projektfirmen
zu schaffen. An diesen Arbeitsplätzen, hat die/der Behinderte die
Möglichkeit, unter Begleitung zu arbeiten und gleichzeitig in einem
geschützten Rahmen für ein späteres selbstständiges Arbeitsleben zu trainieren.
 
Vorbilder:

Die CBA (Cooperative beschützende Arbeitsstätten) in München.
Sie arbeitet seit mehr als 10 Jahren erfolgreich im gleichen Bereich.

Das Stadthotel in Hamburg. Dieses wird seit 6 Jahren unter Mitarbeit
von Menschen mit Behinderung erfolgreich betrieben.

Gründung von Projektfirmen:

Putzblitz, gestartet am 01.04.2000
Regelmäßiges Reinigen von Wohnanlagen, Treppenhäusern und
Verwaltungsgebäuden unter Verwendung ausschließlich umweltfreundlicher
Putzmittel und dem bewussten Verzicht auf Chemikalien und ätzenden Stoffen.

iba Putzblitz iba Putzblitz iba Putzblitz Team

Umweltteam, gestartet am 01.12.2000
Regelmäßiges Sauberhalten von Containerstellplätzen, Spielplätzen,     
Parkplätzen, Haltestellen und Parkanlagen sowie die fachgerechte Entsorgung
der dort deponierten Abfallstoffe.

Büroservice, gestartet am 01.12.2000
Bürodienstleistungen, Bürobote, Postverteilung, Kuvertieren

Angebot für Mitarbeiter
Für Menschen mit lern- oder geistiger Behinderung


Wir bieten:
einen begleiteten Arbeitsplatz in einem der iba-Projektfirmen
indiviuelle Beratung und Begleitung in den Arbeitsprojekten durch kompetente Anleiter/Betreuer
Einarbeitung in die Tätigkeitsfelder
soziale Eingliederung in ein Arbeitsteam
Entwicklung von Konfliktlösungstrategien
Hilfen zur zunehmenden Verselbständigung
tarifliche Bezahlung, um ein unabhängiges und selbständiges Leben zu ermöglichen

Angebot für AnleiterInnen / BetreuerInnen
Die AnleiterInnen erfüllen eine zentrale Aufgabe im Qualifizierungsprozess und der Verselbständigung der behinderten Mitarbeiter.

Wichtige Eingangsvoraussetzung ist daher:
eine pädogogische Ausbildung (vorzugsweise im Behindertenbereich) oder Erfahrung in einem praktischen Beruf, Engagement,
die Fähigkeit zur gleichberechtigten Partnerschaftlichkeit
die Fähigkeit, sich auf wechselnde Anforderungen (häufig auch spontan) einstellen zu können, Sensibilität, Flexibilität,
der Besitz des Führerscheins Klasse III

Haben wir Ihr Interesse geweckt ? - Dann nehmen Sie doch gleich Kontakt zu uns auf.
Darüber hinaus erhalten Sie auf der dazugehörigen Webseite weitere Informationen.

 

 



                 




 








 



Die Internetseite Barrierefrei-studieren.de hilft (angehenden) Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung die Fördermöglichkeiten zu finden, die zum eigenen Lebenslauf passen.

Die Plattform beinhaltet mehr als 1.600 Fördermöglichkeiten speziell für (angehende) Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.
Dabei handelt es sich um geldmäßige Fördermittel (z. B. Stipendien, Gebührennachlässe etc.), Assistenzleistungen, Sachleistungen und weitere Förderangebote (u. a. Sport und Freizeit, Wohnen etc.).

Die Nutzung der Seite ist für jeden vollständig kostenlos.

Das Portal möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Studienwünsche von Abiturienten und Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung nicht mehr an finanziellen Hürden scheitern.
Denn selbst unter (angehenden) Studierenden ohne Behinderung oder chronischer Erkrankung sind Finanzierungsprobleme immer noch der Hauptgrund, aus dem ein Studienwunsch scheitert.

An dieser Stelle werden Sie zu der entsprechenden Internetseite weitergeleitet.