Willkommen auf den Seiten "Wo ist Wiesbaden barrierefrei?"
Hier finden Sie Informationen und Nützliches zur barrierefreien und behindertengerechten Gestaltung öffentlicher und privater Einrichtungen in der hessischen Landeshauptstadt.
In einem Gemeinschaftsprojekt aus ehrenamtlicher Arbeit und Beteiligung öffentlicher Träger entsteht eine erneuerte, datenbankgestützte Version des Stadtführers "Wo ist Wiesbaden barrierefrei?" Weitere Information und den Stand der derzeitigen Arbeiten finden Sie im Folgenden.
Wir freuen uns über Rückmeldungen und wünschen viel Vergnügen beim Erkunden der Datenbanken!
Hier finden Sie Informationen zu diesem Projekt.
Ihre Projektgruppe "wiesbaden-barrierefrei"

in den Luisenpark - Mannheim
Diese Fahrt ist für Menschen mit und ohne Rollstuhl geeigenet.

Vorsicht Terminänderung!!!!
Der Pfad wird am 14. Mai 2012 um 16:00 Uhr eröffnet..
Der Parcour steht unter der Schirmherrschaft von
Frau Bundesministerin Dr. Schröder und
Herrn Oberbürgermeister Dr. Müller.

5. Wiesbadener Turnier für behinderte Menschen
am 16. Juni 2012 - in Schierstein
Nicht der Turniersieg sollte unser oberstes Ziel sein -
wichtiger ist der Spass aller TeilnehmerInnen.

Hier finden Sie Reise-Angebote für Menschen mit Behinderung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Prospekt, das hier hinterlegt ist.

Der neue Newsletter 2012 ist da.
Er wird jetzt vierteljährlich erscheinen, mit Neuerungen auf der Seite, mit Informationen aus dem Arbeitskreis und vielem mehr.
Sollten Sie jetzt neugierig geworden sein, dann melden Sie sich an.
Den aktuellen Newsletter finden Sie hier.
Im Januar 2012 ist die Neuauflage des Ratgebers der Beratungsstellen für selbständiges Leben im Alter erschienen.
Es sind neue Hilfsangebote dazu gekommen.
Hier finden Sie den Ratgeber zum runterladen.
Das Amt für Soziale Arbeit hat mit dem Stadtplanungsamt und der Bauaufsicht eine Informationsbroschüre über barrierefreies Bauen erstellt. Diese liegt in vielen städtischen Einrichtungen aus und kann bei der Koordinationsstelle für Behindertenarbeit im Amt für Soziale Arbeit, Konradinerallee 11, bestellt werden. Darüber hinaus steht die Broschüre auf der Website www.wiesbaden-barrierefrei.de zum Download bereit.
Das Heft informiert über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die barrierefreie Gestaltung bei Neu- und Umbauten und über Orientierungs- und Informationssysteme. Außerdem enthält sie Hinweise auf weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit und verweist auf die zuständigen Ansprechpartner in der Stadtverwaltung. Sozialdezernent Arno Goßmann: „Durch diese Broschüre wird das Thema der Barrierefreiheit in Wiesbaden mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Ich bin mir sicher, dass sie private und öffentliche Bauherren sensibilisiert und zu einer barrierefreien Gestaltung anregt.“

Für Sehgeschädigte und Blinde im Raum Rhein-Main
1. Internationales Rollstuhltanzturnier bei Blau-Orange e. V. in Wiesbaden

Sozialdezernent Arno Goßmann übergab am 19. Januar 2011 ein „Blindentastmodell“ des Historischen Fünfecks der Öffentlichkeit. Der Standort des Modells befindet sich in der Marktstraße / Ecke Langgasse. Das bronzene Relief hilft sehbehinderten und blinden Menschen einen Teil der Wiesbadener Innenstadt mit ihren historisch gewachsenen Straßen und Bauwerken neu kennen zu lernen. Die Stadt Wiesbaden ist 2003 der „Erklärung von Barcelona“ beigetreten und hat sich damit verpflichtet, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Das Sozialdezernat hat in diesem Zusammenhang gemeinsam mit dem Arbeitskreis der Wiesbadener Behindertenorganisationen und Interessengemeinschaften Behinderter eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt.
Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier:
oder im Medienspiegel
Die selbstverständliche Einbindung behinderter Menschen in das Vereinsleben und die Aktivitäten im Freizeitbereich bilden für diese
Menschen eine Brücke zur Teilnahme am gesellschaftlichen
Leben außerhalb von Schule, Familie und Behinderten-Werkstätten. Dabei werden Berührungsängste bei allen Beteiligten abgebaut und es wird deutlich, wie viel behinderte und nicht behinderte Menschen voneinander lernen können.













